Das Unternehmertestament

„Es ist ein fröhlich Ding um aller Menschen Sterben: Es freuen sich darauf die gerne-reichen Erben. Die Priester freuen sich, das Opfer zu genießen. Die Würmer freuen sich an einem guten Bissen. Die Engel freuen sich, die Seelen heimzuführen. Der Teufel freut sich, im Fall sie ihm gebühren.“ (Friedrich Freiherr von Logau)

Mit diesem etwas humorvollen Blick auf den Tod, kann man sich dem schwierigen Thema „Testament“ vielleicht etwas lockerer nähern. Viele Punkte wollen gerade für Unternehmer im Rahmen einer verantwortungsvollen Nachfolgeplanung bedacht sein. Hierzu empfehlen sich der Beitrag zur generationenübergreifenden Familienstrategie. In diesem Beitrag soll nun das Testament als Kern der rechtlichen Gestaltung für den Todesfall näher unter die Lupe genommen werden. Damit die Erben tatsächlich – bei aller Trauer wegen des Todes eines lieben Menschen – dankbar sein können, dass sie geordnete Verhältnisse vorfinden.

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Beirat, Aufsichtsrat, Verwaltungsrat – Mittelständische Alternativen zur Aktiengesellschaft?

„Bin ich für die Zukunft richtig aufgestellt?“ Diese Frage stellt sich wohl jeder mittelständische Unternehmer. Nicht nur das eigene Leben hat sich verändert und man denkt vielleicht bereits ein erstes Mal oder sogar schon sehr konkret an Nachfolge. Auch die großen Themen Digitalisierung und Globalisierung verlangen von beinahe jedem Mittelständler immer wieder wegweisende Entscheidungen. Entscheidungen, die so mancher nur noch ungern allein oder im kleinen Kreis der Geschäftsführung trifft. So verwundert es nicht, dass das Bedürfnis nach gutem (internen) Management und hochwertiger (externer) Beratung oder gar Kontrolle steigt. Und so entsteht auch häufig der Wunsch nach einem Gremium, das einerseits Hand in Hand mit den übrigen Abteilungen des Unternehmens arbeitet und das andererseits echte Beratungs- und Kontrollfunktionen übernehmen kann. Perfekte Voraussetzungen für die Aktiengesellschaft? Wir denken: Es gibt im Mittelstand meist bessere Alternativen!

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BilRUG – Was ändert sich durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz?

Der Gestezgeber ist nach der letzten großen Änderung (BilMoG – Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz) im Bilanzrecht wieder einmal umfassend tätig geworden. Vor allem die Änderungen der Gewinn- und Verlustrechnung sind augenfällig und werden vermutlich zu Irritationen führen. Ein Überblick.

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UPDATE! Reform der Grundsteuer

Die Grundsteuer betrifft jeden Immobilieneigentümer in Deutschland. Die vielerorts geäußerten verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Grundsteuer sind nun bestätigt: das Bundesverfassungsgericht hat am 10. April 2018 die Immobilienbewertung im Rahmen der Grundsteuererhebung für verfassungswidrig erklärt (zum Urteil – externer Link)Das liegt daran, dass das Verfahren nie so durchgeführt wurde, wie vom Gesetzgeber erdacht. Weiterlesen „UPDATE! Reform der Grundsteuer“

Testament – Wann zum Notar?

Ein Testament kann handschriftlich (vollständig selbst geschrieben) verfasst oder notariell beurkundet werden. Beides ist vollständig wirksam. Das notarielle Testament hat auch keine höhere Rechtskraft das handschriftliche. Warum und wann sollte ein Testament also notariell beurkundet werden? Eine nicht ganz einfache Antwort. Weiterlesen „Testament – Wann zum Notar?“

Die Wahl der richtigen Rechtsform

Die Wahl der optimalen Rechtsform ist von einer Vielzahl von Faktoren abhängig. Beinahe selbstverständlich für Unternehmer ist die Absicherung des eigenen Vermögens durch die Nutzung einer haftungsbeschränkten Gesellschaft. Haftungsbeschränkte Gesellschaften gibt es in vielen Ausgestaltungen. Aufgrund der zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten können diese Rechtsformen zudem einander stark angenähert werden. Dennoch verbleiben Unterschiede. Weiterlesen „Die Wahl der richtigen Rechtsform“